Alle Urteile aus dem Bereich »Kündigung«
In diesem Bereich finden Sie alle Urteile aus dem Themenbereich »Kündigung«.
Cannabis-Anbau stellt wichtigen Grund für eine fristlose Kündigung dar
Einem am 14.02.2012 ergangenen Urteil des Amtsgerichts Hamburg-Altona (AG) zufolge ist im unerlaubten Anbau und Konsum von Cannabis unter Abwägung der Interessen von Vermieter und Mieter ein wichtiger Grund zur fristlosen Kündigung zu sehen (Az.: 316 C 275/11).
Eigenbedarfskündiguung: BGH stellt keine großen Anforderungen
Nach einer am 06.07.2011 ergangenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) ist im Falle einer Eigenbedarfskündigung die Benennung der Person, für die Wohnung benötigt wird, ausreichend (Az.: VIII ZR 317/10).
Unpünktliche Mietzahlungen rechtfertigen Kündigung
Einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zufolge ist die Kündigung wegen fortlaufend unpünktlicher Mietzahlungen als rechtens anzusehen (Az.: VIII ZR 91/10).
Eigenbedarfskündigung von 99-jähriger Mieterin unzulässig
Einem hochbetagtem Mieter, welcher seit mehreren Jahrzehnten in derselben Wohnung lebt, darf nicht wegen Eigenbedarfs gekündigt werden. So lautet der Tenor eines Urteils vom Landgericht Bonn (LG).
Die Richer machten mit ihrer am 08.10.2010 ergangenen Entscheidung deutlich, dass sich der Mieter auf den besonderen Härtegrund im Sinne des § 574 BGB berufen könne (Az.: 6 S 130/10).
mehr Urteile zum Thema »Kündigung«
- Eigenbedarfskündigung: Vermieter muss freiwerdende Wohnung anbieten
- BGH: Großvermieter kann Kündigungsschreiben auch selbst verfassen
- Vorformulierte Kündigung: Kein Anspruch auf Ersatz der Anwaltskosten
- Fristlose Kündigung: Liste mit Mietrückständen genügt
- Garage: Seperate Kündigung ist nicht möglich
- Eigenbedarfskündigung : Unrichtige Angaben führen nicht zwingend zur Unwirksamkeit
- Untermieter müssen tatsächliches Nutzungsinteresse haben
- Kündigung wegen übermäßiger Betätigung der Toilettenspülung ist rechtens
- Kündigung wegen Eigenbedarfs gilt auch für Nichten und Neffen
- Verspätete Mietzahlungen stellen Kündigungsgrund dar
- Mieter kann nicht gegen Abmahnung klagen
- Bei Studenten greift der Ausschluss des Kündigungsrechts nicht
- Störung des Hausfriedens durch Beschimpfungen führt zur Kündigung
- Einseitiger Verzicht auf Kündigungsrecht für Mieter unangemessen
- Lärm spielender Kinder ist kein Kündigungsgrund und muss geduldet werden
- Kündigung gerechtfertigt wenn Mieter nicht heizt
